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🌸 Frauentags-sale
[psi] ist ein Buch wie kein anderes, das du jemals gelesen hast. Um die Wahrheit zu erkennen, musst du zunächst lernen, dich selbst zu verstehen – wirf daher einen Blick in einen Spiegel wie keinen anderen: [psi] ist ein Spiegel deiner Psyche. Vielleicht entdeckst du darin deine wahre Welt, etwas Erstaunlicheres als alles, was du je gesehen hast.
Im Leben treffen wir Tausende Entscheidungen, von denen abhängt, ob wir Glück, Liebe, Freundschaft, Gesundheit sowie Wohlbefinden finden.
Wenn wir uns im richtigen Moment immer richtig entscheiden könnten, wäre alles für alle erreichbar – aber das ist nicht menschlich. Menschen unterscheiden sich darin, dass einige aus ihren Fehlern lernen, während andere dies nicht tun. Erinnerst du dich an deine erste unglückliche Verliebtheit, an Neid und übermäßigen Wettbewerb, die so viele Freundschaften zerstört haben? Erinnerst du dich an die Hindernisse, vor denen du stehen geblieben bist, obwohl sie unbedeutend waren?
[psi] bietet ein neues Verständnis unserer Vernunft und eröffnet damit eine völlig neue Einsicht in die Welten unserer Gedanken, Beziehungen und Entscheidungen. Weil das Leben vom Denken abhängt, wird [psi] nicht nur ein Buch für dich sein, sondern Wissen, das du dir nicht leisten kannst, nicht zu besitzen.
[psi] ist ein Buch wie kein anderes, das du jemals gelesen hast. Um die Wahrheit zu erkennen, musst du zunächst lernen, dich selbst zu verstehen – wirf daher einen Blick in einen Spiegel wie keinen anderen: [psi] ist ein Spiegel deiner Psyche. Vielleicht entdeckst du darin deine wahre Welt, etwas Erstaunlicheres als alles, was du je gesehen hast.
Im Leben treffen wir Tausende Entscheidungen, von denen abhängt, ob wir Glück, Liebe, Freundschaft, Gesundheit sowie Wohlbefinden finden.
Wenn wir uns im richtigen Moment immer richtig entscheiden könnten, wäre alles für alle erreichbar – aber das ist nicht menschlich. Menschen unterscheiden sich darin, dass einige aus ihren Fehlern lernen, während andere dies nicht tun. Erinnerst du dich an deine erste unglückliche Verliebtheit, an Neid und übermäßigen Wettbewerb, die so viele Freundschaften zerstört haben? Erinnerst du dich an die Hindernisse, vor denen du stehen geblieben bist, obwohl sie unbedeutend waren?
[psi] bietet ein neues Verständnis unserer Vernunft und eröffnet damit eine völlig neue Einsicht in die Welten unserer Gedanken, Beziehungen und Entscheidungen. Weil das Leben vom Denken abhängt, wird [psi] nicht nur ein Buch für dich sein, sondern Wissen, das du dir nicht leisten kannst, nicht zu besitzen.
Echte Worte von Menschen, die [psi] genutzt haben, um sich selbst und ihr Leben klarer zu sehen.
Die Geschichte handelt von Eros, einem jungen Mann der heutigen Zeit, der von zu Hause wegläuft, weil er in der Liebe enttäuscht wurde. Durch einen Zufall, der nicht zufällig ist, gerät er in eine merkwürdige Welt aller Gedanken. Dort trifft er auf einen Hund, der das LEBEN symbolisiert und ihm das erste der sieben Geheimnisse offenbart. Eros erkennt dadurch die Wahrheit, die seinen Schmerz heilt. Doch im Gegenzug schuldet er dem LEBEN einen Gefallen: Er soll der Menschheit die Liebe zurückgeben
Im weiteren Verlauf des Buches findet sich Eros in zwölf völlig unterschiedlichen Welten wieder, die die Psychen von zwölf Menschen und zwölf menschlichen Charaktere darstellen. Jede dieser Welten repräsentiert eine bestimmte gesellschaftliche Gruppe
Die scheinbar einfache Geschichte verbirgt eine komplexe Struktur, die dir einen faszinierenden Einblick in die Welt deiner eigenen Gedanken, Werte und Selbstwahrnehmung bietet und offenbart, wie unterschiedlich man die Wahrheit sehen, wahrnehmen und verstehen kann. Auch wenn du zunächst glaubst, das Buch zu lesen, wirst du bald feststellen, dass eigentlich das Buch dich liest. Du wirst dich selbst und die Menschen um dich herum auf eine Weise verstehen, wie du es noch nie zuvor getan hast.
Exzellent
In der Psychologie gibt es über 80 verschiedene Modelle, die jeweils eine einzigartige Perspektive auf das Verständnis der menschlichen Vernunft und des Verhaltens bieten. Ähnlich wie zu Beginn der Chemie, als zahlreiche Versuche unternommen wurden, Elemente zu klassifizieren, bis Mendelejews Periodensystem als endgültige Struktur entstand, strebt auch die Psychologie nach einem einzigen, einheitlichen Modell, das die Komplexität der menschlichen Psyche präzise erklärt.
Trotz der Vielfalt psychologischer Theorien kann letztlich nur ein Modell richtig sein — dasjenige, das die grundlegenden Prinzipien menschlichen Denkens und Verhaltens wirklich widerspiegelt. Hier kommt die REI-Theorie ins Spiel. Sie bietet einen revolutionären Ansatz, der nicht nur die fragmentierten Modelle vereint, sondern auch neue, wirksame Lösungen für psychologische Probleme liefert, die Experten seit Langem Rätsel aufgeben. Genauso wie Mendelejews Periodensystem die Chemie revolutionierte, hat die REI-Theorie das Potenzial, unser Verständnis der Psychologie grundlegend zu verändern und ein präziseres, umfassenderes Rahmenwerk für das Verständnis der menschlichen Vernunft zu bieten.
Tauche ein in die REI-Theorie, ein innovatives psychologisches Modell, das die drei autonomen Verstände enthüllt, die deine Gedanken, Emotionen und Entscheidungen lenken. Entdecke, wie diese Theorie Liebe, Anziehung und Beziehungen auf eine Weise erklärt, die du nie zuvor in Betracht gezogen hast. Stell dir vor, du könntest die Herausforderungen des Lebens mit neu gewonnener Klarheit und Zielstrebigkeit meistern.
Durch das Verständnis der Hauptkonzepte von [psi] können Therapeuten über das bloße Management von Symptomen hinausgehen und die Ursachen psychologischer Störungen ergründen. Dieses bahnbrechende Rahmenwerk bietet ein tieferes Verständnis der Vernunft und ermöglicht es Fachleuten im Bereich der psychischen Gesundheit, die zentralen Störungen in diesen Prozessen zu identifizieren und zu behandeln. Indem die Ursprünge der Störungen direkt angegangen werden, anstatt nur die Symptome zu kontrollieren, ebnet [psi] den Weg für transformative Innovationen in der Psychotherapie und bietet echte Hoffnung auf nachhaltige Durchbrüche
REI bietet eine neue Möglichkeit, die menschliche Psyche zu verstehen, indem es erklärt, wie unsere Vernunft funktioniert. Alte Zivilisationen verfügten einst über dieses Wissen, aber es ist unklar, wie es im Laufe der Zeit verloren ging. Jeder Sinnesreiz – was wir sehen, hören oder riechen – wird erst dann zu Daten, wenn er vom Gehirn verarbeitet wird. Das Gehirn eines jeden Menschen erschafft eine einzigartige Welt, die uns glauben lässt, dass andere dasselbe sehen, obwohl unsere Welten völlig unterschiedlich sind. Diese Unterschiede führen oft zu Konflikten in Beziehungen.
In unserem Gehirn funktionieren drei unabhängige Systeme – die Ratio, die Emotio und der Instinkt, jedes mit seinen eigenen Merkmalen. Diese Systeme konkurrieren um die Vorherrschaft, und ihre Machtverhältnisse, die sich in der Kindheit formen, prägen unseren Charakter fürs Leben. Es gibt zwölf mögliche Kombinationen dieser drei Verstände, die zwölf menschliche Charaktere darstellen, jeder mit seinen eigenen Stärken. Kein Verstand ist überlegen; jeder zeichnet sich unter anderen Umständen aus. Der Instinkt gedeiht bei Knappheit, die Emotio bei Überfluss und die Ratio im Wandel.
Der Instinkt ist der älteste Verstand. Seine Welt beruht auf verschiedenen Ängsten, die er jeder Sache und jedem Umstand zuschreibt. Er glaubt, dass in der Welt das Böse über das Gute siegt. Seine elementare Aufgabe ist der Schutz, und deswegen ist sein Wirken stets auf das Erkennen von Gefahren in der Umwelt ausgerichtet. Seine Verteidigung ist die Flucht. Der Instinkt ist mit Nachdruck vorsichtig, misstrauisch, argwöhnisch und üblicherweise auch schwarzseherisch. Sein Hauptmotiv ist der Neid. Von Natur aus ist er emsig und sorgfältig, schöpferisch und neugierig. Der Instinkt ist zudem zurückhaltend und unter allen Verständen am meisten gefühlsbetont, aus Angst vor Verlust bindet er sich stark an seine Angehörigen. Er hat häufiger bei Frauen das letzte Wort.
Die Emotio ist das Gegenstück zum Instinkt. Sie denkt in Bildern, die sie zu Mosaiken zusammensetzt und zu einem Ganzen verbindet. Sie glaubt, dass im Leben das Gute über das Böse siegt. Ihre elementare Aufgabe ist das Erkennen von Subjekten, die besser als sie an die Umwelt angepasst sind. Sie ist mit Nachdruck vertrauensvoll, sodass es schon an Leichtgläubigkeit grenzt, und sieht alles in rosigen Farben. Sie sehnt sich nach neuen Erfahrungen, reist gern, ist gesellig, sogar leichtlebig, faul, sorglos und verantwortungslos. Darüber hinaus ist sie auch eine ausgezeichnete Improvisatorin und eine geborene Genießerin. Sie muss im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen, deswegen erinnert sie durch ihr Verhalten oft an ein Kind. Angetrieben wird sie vom Wetteifer, ihre Verteidigung ist der Angriff. Sie hat häufiger bei Männern Schlag.
Die Ratio ist der jüngste Verstand. Sie handelt analytisch und vernünftig und erscheint deswegen besonnen, reif, erwachsen. Kennzeichnend für sie sind Vorausschau und Planung. Die Ratio ist der einzige Verstand, der einem bewusst ist, und wird deswegen als Bewusstsein aufgefasst. Sie beherrscht Zahlen und Buchstaben, ist genau und folgerichtig, systematisch und berechnend. Sie ist nicht schöpferisch und kennt kein Mitleid. Getrieben wird sie von Gier und hat gleich oft sowohl bei Frauen als auch bei Männern den Vorrang.
Wir können unseren Charakter nicht selbst erkennen. Der Grund dafür liegt sowohl darin, dass wir uns mit unserem vorherrschenden Verstand beurteilen, der so eingestellt ist, dass unsere Denkweise immer den Ausgangspunkt bildet. Er liegt ferner auch darin, dass wir in Wirklichkeit über keinen Vergleich mit anderen Menschen verfügen, denn wir beurteilen auch sie nach unseren Denkmustern. So hält sich jeder Verstand für vernünftig, gerecht und rechthaberisch, und darin liegt auch der Grund dafür, dass von Menschen unter gleichen Umständen verschiedene Entscheidungen getroffen werden.
Eine weitere Schwierigkeit beim Erkennen der Charaktere liegt in den Denkprozessen: Verschiedene Denkprozesse führen nämlich zu gleichen Resultaten. Weil wir bei den Menschen nur die Resultate ihrer Überlegungen, nicht jedoch die Wege sehen, auf denen sie gewonnen wurden, werden auch ihre Handlungen von jedem von uns unterschiedlich beurteilt. Deswegen kommt es immer wieder zu gegenseitigen Missverständnissen, was aber unsererseits häufig gar nicht deutlich wahrgenommen wird.
[psi] ist ein völlig revolutionäres Leseerlebnis. Es ist ein Buch mit Anleitung, das über mehrere Wochen hinweg abschnittsweise gelesen werden muss. Auch wenn du denkst, du liest das Buch, wirst du bald feststellen, dass das Buch dich tatsächlich gelesen hat. Mach dich bereit, dich selbst in einem Spiegel zu betrachten, wie du ihn noch nie zuvor gesehen hast. Über den Autor ist nichts bekannt, außer dass das Buch ursprünglich in Slowenien veröffentlicht wurde.
Dive into a captivating excerpt from the novel where Eros’ life takes an emotional turn after meeting Sarena. Experience his profound transformation through love and despair, illustrating the complex interplay of instinct, reason, and emotion. Discover how a metaphorical encounter reshapes his understanding of life and love.
Ein Buch von außergewöhnlicher äußerer und visueller Schönheit, wie es kein anderes gibt. Das [psi] Buch ist auf feuerfestem Papier gedruckt, das mit einem speziellen flammhemmenden Material beschichtet ist, um ein Entzünden zu verhindern.
Es steht geschrieben, dass dieses Buch nicht vom menschlichen Verstand erschaffen wurde, aber ein gelehrter Mensch wird diese Behauptung nur schwer annehmen. Noch unbegreiflicher erscheint die Behauptung, dass das Buch sieben Offenbarungen in sich birgt, die alle zusammen einen außerordentlichen Beweis dafür liefern, dass [psi] kein Produkt der menschlichen Vernunft sein kann.
Sieben ungeahnte Antworten auf sieben größte und bisher ungeklärte Fragen der Menschheit in sieben völlig verschiedenen Bereichen sind eine Bestätigung dafür, dass [psi] in Wirklichkeit kein Werk des menschlichen Verstandes, sondern vielmehr ein Plan des LEBENS ist. Es ist bisher noch niemand gelungen, eine dieser Fragen zu lösen, und es ist deshalb umso merkwürdiger, dass der Verfasser zu diesen Antworten gelangt ist, der über keine besonderen Kenntnisse in diesen Bereichen verfügt. Nur ein Zufall?
Die erste Offenbarung des LEBENS – REI – bezieht sich auf die Auffassung der menschlichen Psyche. Sie ist im Einleitungsteil des Buches beschrieben und bildet den Leitgedanken der ganzen Geschichte.
Die Psychologie, wie wir sie bisher gekannt haben, war unfassbar und enthielt nicht selten mehr Ausnahmen als Regeln. Darin liegt auch der Grund dafür, dass es in der Welt nur wenige Schwierigkeiten gibt, die so erfolglos gelöst werden wie jene, die in unseren Gedanken entstehen.
Die REI-Theorie enthüllt die Grundlagen der Wirkungsweise unserer Vernunft, und obwohl es sich dabei um ein einfaches Modell komplizierter Vorgänge handelt, lässt sie sich in dieser Form vom Fachmann anwenden und ist andererseits jedermann verständlich. Sie ist wie ein Mosaik, in dem wir bisher nur Steinchen sahen, und es ist also kein Zufall, dass sie sich mit zahlreichen Erkenntnissen überlagert, zu denen die Menschheit in der Vergangenheit bereits gelangt ist. Nur wer dieses Bild kennt, der kann auch die Wege kennen, die ihm geboten werden, und nur wer den Weg kennt, den er beschreitet, der wird auch sicher zum Ziel kommen.
Das LEBEN gibt sich Eros als Sinnbild zu erkennen, in der Gestalt eines sprechenden Hundes. Der Hund erklärt ihm die Grundlagen der Wirkungsweise unserer Vernunft und stellt ihm aufgrund dieses Modells die Wirkungsweise der Liebe dar. Eros begreift die Worte des LEBENS und sieht überrascht ein, dass aller Schmerz verschwunden ist, den er vorher durch seine blinde Verliebtheit empfunden hatte. Eine ähnliche Wirkung wird auch vom Leser erfahren, der die Welt von Eros betritt – wer wegen seiner Vorstellung von Verliebtheit und Liebe unglücklich ist, der kann mithilfe dieses Buches seinen Schmerz voll und ganz heilen.
Das Buch [psi] stellt die Liebe ganz oben auf die Stufenleiter der Werte. Sein Auftrag ist es, der Menschheit die verlorene Liebe zurückzubringen, und zu seiner Erfüllung ist das Verständnis dieser ersten Offenbarung des LEBENS unbedingt erforderlich.
Die REI-Theorie liefert unter anderem auch eine Erklärung des Ursprungs und der Bedeutung von gesellschaftlichen Werten, ihres Wandels im Laufe unserer Entwicklung und des Grundes für die Entstehung von Krisen, die zum Untergang der Gesellschaft führen. Die Geschichte lehrt uns, dass die Gesellschaft immer dann, wenn einer der Verstände die Oberhand gewinnt, an den Rand ihres Verfalls gerät, und obwohl sich das in der Geschichte ständig wiederholt, glauben wir nie, dass es wieder geschehen könnte. Alle Werte, die uns heute völlig selbstverständlich scheinen, können sich innerhalb von nur wenigen Monaten vollkommen wandeln, und alles, worauf wir unser Leben gebaut haben, kann im Handumdrehen bedeutungslos werden. Unsere Gesellschaft steht am Rande ihres Abgrundes, dessen Tiefe und Nähe nicht abzusehen sind. Dieser Abgrund bedeutet das Ende der Ordnung, die wir bisher gekannt haben. Aber das LEBEN errichtet für uns immer wieder Brücken, und obwohl keiner weiß, was uns auf der anderen Seite erwartet, ist das der einzige Weg, der uns keine zu großen Opfer, sondern nur kleine Schritte abverlangt.
Der erste Beweis des LEBENS ist also eine bisher unbekannte, aber dennoch sehr brauchbare Theorie, die sich nicht zuletzt auch verifizieren lässt.
Die zweite Offenbarung des LEBENS steht in der dritten Welt niedergeschrieben und stellt wohl einen der anschaulichsten Beweise dar, denn sie wird als Lösung gegeben, die in der Enthüllung eines der größten Geheimnisse im Bereich der klassischen Musik besteht. Mit diesem Geheimnis haben sich Tausende von Musikern und Musikhistorikern weltweit auseinandergesetzt, doch ist es bisher in 293 Jahren seit seiner Entstehung noch keinem gelungen, es zu enthüllen. Das Geheimnis hängt mit dem Musikgenie Johann Sebastian Bach und seinem Meisterwerk, der Passacaglia in c-Moll mit dem Kennzeichen BWV 582, zusammen.
Es ist bekannt, dass J. S. Bach in seinen Kompositionen nicht selten eine in der Notenaufzeichnung selbst codierte Botschaft versteckte. Und weil das originelle Manuskript der Passacaglia für verloren gehalten wird, sodass nicht einmal das Jahr ihrer Entstehung bekannt ist, ist das Rätseln darüber, ob Bach auch in dieser außerordentlichen Komposition eine Botschaft unterbrachte, zu einer der heißesten Fragen und zum Thema zahlreicher musikwissenschaftlicher Diskussionen geworden.
1717 hielt sich in Dresden, wo zu jener Zeit J. S. Bach lebte und arbeitete, Louis Marchand, der berühmte französische Komponist und Organist des Hofes König Ludwigs XIV auf. Der damals noch wenig bekannte Bach forderte den angesehenen, aber überheblichen Marchand zu einem Musikzweikampf heraus, den dieser auch angenommen haben soll.
Solche Zweikämpfe waren damals beliebt und wurden häufig ausgetragen – die Musiker sollten sich messen, indem sie einander zunächst eine einfache Melodie vorspielten, über die der jeweils andere zu improvisieren hatte. Damit der Zweikampf so weit wie möglich gerecht abläuft, spielten die beiden Musiker am Ende noch jeder seine eigene Melodie mit Improvisationen vor – worauf sie sich freilich auch vorbereitet hatten.
Aber der Zweikampf zwischen Bach und Marchand fand nicht statt. Marchand kam nämlich am Vorabend des Wettkampfes heimlich zu Bach, um sein Spiel von einem Versteck aus anzuhören. Weil er dabei erkannte, dass er sich am nächsten Tag nur eine Blöße geben würde, verließ er noch in derselben Nacht umgehend Dresden, ohne irgendjemand davon in Kenntnis zu setzen. Der Zweikampf wurde somit nie ausgetragen, und die Musikhistoriker haben bisher nur rätseln können, was Bach an jenem Vorabend gespielt hatte, dass der große Marchand in solche Verlegenheit geriet.
Die Passacaglia ist eine französische Musikform. Ihr Name ist spanischer Herkunft und bedeutet »eine Straße entlang gehen«. Die Besonderheit der Passacaglia von Bach liegt darin, dass sie mit dem Basso ostinato beginnt, einer einfachen Melodie, an die sich einundzwanzig Variationen anschließen. Es wird angenommen, dass die erste Hälfte des Ostinatothemas von dem französischen Komponisten André Raison stammt, während Bach die Melodie in der zweiten Hälfte ein wenig geändert haben soll. Und eben in diese zweite, aus sieben Tönen bestehende Hälfte versteckte Bach eine merkwürdige Botschaft, die von hinten nach vorne als Lo. Marchand – Hannes gelesen wird.
Hannes war damals ein von Johannes abgeleiteter Schimpfname für einen kopflos handelnden Menschen, der eine Anspielung auf die Enthauptung Johannes des Täufers enthält.
Der Entschlüsselung dieser Botschaft kann entnommen werden, dass Marchands geheimnisvolle Abreise eben mit der Passacaglia zusammenhängt. Bach wollte Marchand auf die Weise einen Streich spielen, dass er ihm eine Melodie vorgespielt hätte, anhand der er, Marchand, die ganze Zeit ahnungslos über die Botschaft, dass er kopflos spiele, improvisiert hätte – das nämlich entsprach der Meinung von Bach über Marchands Spielkunst.
Und noch eine Merkwürdigkeit: Die Passacaglia hat auch ein ungewöhnliches Ende; sie endet mit einem sehr selten verwendeten siebentönigen Akkord.
Die Wahrscheinlichkeit, dass bei der Botschaft in der Notenaufzeichnung der Passacaglia ein Zufall vorliegt, beträgt 2 x 10^-13, was eine viel geringere Wahrscheinlichkeit ist als die, dass die erste Hälfte dieser Melodie mit Raisons Melodie völlig zufällig zusammenfällt. Die Aufzeichnung des verborgenen Codes weist eine mathematische Vollkommenheit auf, denn es gibt da nichts, was freiem Unterstellen oder Auslegen überlassen wurde. Wer das nicht glaubt, der soll versuchen, in der Passacaglia den Namen irgendeines Musikers zu finden, der sich aus mindestens fünf Buchstaben zusammensetzt. Selbst wenn es ihm das gelingt, soll er sich doch dessen bewusst sein, dass die Wahrscheinlichkeit dieses Zufalls nach wie vor unvergleichlich größer ist als die Wahrscheinlichkeit des Zufalls bei der vom LEBEN offenbarten Botschaft.
Etwas genügt schon durch sein bloßes Bestehen der Behauptung, dass es unendlichmal bestehen könnte. Bei dieser Behauptung geht es im Grunde allein um die Frage der Dimensionen.
Über den Punkt als einen der Grundbegriffe der Mathematik steht in mathematischen Lehrbüchern geschrieben, dass dieses unendlich kleine Element des Raumes ohne Dimensionen ist. Das stimmt jedoch nicht, denn auch der Punkt kann ohne eine Dimension, das heißt ohne die vierte Dimension, die Zeit, nicht bestehen.
Uns ist die Zeit als vierte Dimension zwar bewusst, wir behandeln aber diese Dimension zu Unrecht nicht wie die anderen drei Dimensionen. Es fehlt uns nämlich ein mathematischer Beweis über die völlige Gleichwertigkeit aller vier Dimensionen.
Wenn ein Punkt besteht, dann bedeutet das, dass auch mehrere Punkte bestehen können. Weil aber der Punkt ohne räumliche Dimensionen ist, bedeutet das, dass andere Punkte nur an der Stelle des ersten Punktes bestehen könnten. Die sich überlagernden Punkte stellen aber in der Mathematik nur einen einzigen Punkt dar, und das würde heißen, dass es überhaupt unmöglich wäre, dass mehrere Punkte bestehen.
Damit wenigstens zwei, sich nicht überlagernde Punkte bestehen könnten, ist die erste Dimension erforderlich – diese bestimmt den Abstand zwischen zwei Punkten.
Durch diese zwei Punkte verläuft eine Gerade – ein eindimensionaler geometrischer Körper. Wenn aber eine Gerade besteht, dann bedeutet das, dass auch mehrere Geraden bestehen können. Weil sich aber jede weitere Gerade im eindimensionalen Raum mit der ersten Geraden überlagert, stellt das in der Mathematik nur eine Gerade dar. Damit wenigstens zwei Geraden bestehen könnten, brauchen wir eine weitere Dimension. So gewinnen wir zwei Geraden und damit eine Fläche – einen zweidimensionalen geometrischen Körper.
Wenn aber eine Fläche besteht, dann bedeutet das, dass auch mehrere Flächen bestehen können. Weil sich aber jede weitere Fläche im zweidimensionalen Raum mit der ersten Fläche überlagern würde, würde das in der Mathematik nur eine einzige Fläche darstellen. Damit mehrere Flächen bestehen könnten, brauchen wir die dritte Dimension. Auf diese Weise gewinnen wir einen unendlichen Raum – einen dreidimensionalen geometrischen Körper.
Es scheint, dass der Raum nicht mehrmals bestehen kann, ohne dass er sich mit sich selbst überlagern würde, denn er ist ja in allen drei Dimensionen unendlich. Aber da gibt es die vierte Dimension – die Dimension, die mehreren allumfassenden Räumen ermöglicht, dass sie bestehen, ohne sich zu überlagern. Diese Dimension ist die Zeit, die durch den dimensionslosen geometrischen Körper, den Punkt, bestimmt wird.
Jeder Punkt bestimmt also die Zeit. Daraus folgt, dass die Zeit die Grunddimension eines jeden Punktes ist oder, mit anderen Worten, dass der Punkt die Zeit (t) darstellt.
Dieses bisher fehlende Grundelement der Mathematik, das vom LEBEN in der dritten Welt offenbart wird, hängt mit dem siebten Beweis zusammen.
Die Erde ist ein lebendiger Planet, der seine Gestalt ununterbrochen ändert. Vulkanausbrüche und Erdbeben können in sehr kurzer Zeit ihre Oberfläche verändern, während wirklich tiefgreifende Umwandlungen weit langsamer ablaufen. Ozeane kommen sehr langsam zustande und sterben genauso langsam ab, und ebenso langsam entstehen und verschwinden auch Gebirge und verschieben sich alle Kontinente.
Der Mensch fragt sich schon von je her, was die Ursache für die großen geologischen Veränderungen auf unserem Planeten ist, und es wurde schon bald klar, dass sie keine Folge des Zufalls sind. Erst in den späten Sechzigerjahren des zwanzigsten Jahrhunderts ist nach langen Jahrzehnten und Jahrhunderten des Rätselns eine Theorie entstanden, die von vielen Wissenschaftlern unterstützt wird – die Theorie von einem engen Zusammenhang zwischen allen Veränderungen auf dem Planeten Erde. Das ist die Theorie der Plattentektonik, die erklärt, dass Erdkruste und oberster Erdmantel kein einheitliches Ganzes bilden, sondern sich aus sieben größeren und mehreren kleineren festen Lithosphärenplatten zusammensetzen, die auf der dichten flüssigen inneren Asthenosphäre – einem stark erwärmten viskosen Stoff, der fast 84 Prozent des Gesamtvolumens des Planeten ausmacht – schwimmen.
Die Lithosphärenplatten entstehen inmitten der Ozeane, bewegen sich über die darunterliegenden Schichten des Erdmantels, um schließlich in die heiße Asthenosphäre zu versinken und hier zu schmelzen. Bei Verschiebungen können die Platten auseinanderdriften, aneinander vorbeigleiten oder einander verdrängen und Gebirge bilden. Es wird angenommen, dass es mehrere Gründe für die Plattenverschiebungen gibt, wobei die wichtigste Rolle der Gravitation und den Konvektionsströmen der geschmolzenen Gesteinmassen im Erdmantel zukommen würde. Diese Plattentektonik wirkt sich wesentlich auf das gesamte Leben auf der Erde aus, denn durch sie werden Klimaänderungen verursacht sowie Tiere und Pflanzen auf den sich verschiebenden Kontinenten getrennt und zusammengeführt.
Eine der größten ungeklärten Fragen im Bereich der Geologie bleibt nach wie vor die Erfassung des Mechanismus, nach dem die Verschiebung der Lithosphärenplatten erfolgt, denn es ist durchaus offensichtlich, dass das doch keine Sache des Zufalls ist.
Das LEBEN offenbart in der vierten Welt eine völlig neue Theorie, die den Mechanismus der Verschiebung aller sieben großen Kontinentalplatten auf eine geniale und einfache Art und Weise erklärt.
Die Erde hat wegen ihrer Drehung um die Achse nicht die Gestalt einer regelmäßigen Kugel, sondern eines Geoides – an den beiden Polen ist sie ein wenig abgeplattet, indem sie am Äquator eben wegen dieser Drehbewegung ein wenig aufgewölbt ist. Der Mond, der einzige natürliche Satellit der Erde, hält die Drehung der Erde um ihre Achse im Gleichgewicht. Ununterbrochen entfernt er sich allmählich von der Erde und verlängert dadurch die Zeit, die er zum Umkreisen der Erde auf einer immer längeren Umlaufbahn um die Erde braucht. Und eben durch diese Entfernung des Mondes von der Erde wird immer wieder das Gleichgewicht gestört, das während der Drehung der beiden Planeten um ihre Achse und ihrer Bewegung auf ihrer Umlaufbahn zustande kommt. Diese Störung des Gleichgewichts hat auch die Verschiebung des Angelpunktes der Erde zur Folge. Die Änderung des Angelpunktes bewirkt die Änderung der Lage des Äquators, und daraus ergibt sich eine veränderte Geoidgestalt. Der Angelpunkt verschiebt sich nun am Nordpol in Richtung Europa und am Südpol in Richtung Pazifik. Das heißt, dass sich der Äquator gegen Südafrika und auf der anderen Seite des Erdballs gegen den Nordpazifik verschiebt. Ähnlich wie beim sich drehenden Rad mit einer veränderten Achsenlage ändert auch die Erde die ganze Zeit infolge der sogenannten Corioliskraft allmählich, aber unaufhaltsam ihre Gestalt. Nordafrika, das einmal am Äquator lag, senkt immer mehr ab infolge der Verschiebung des Äquators gegen Süden, und das bedeutet, dass es sich in die Breite ausdehnt und sich unter die Eurasische Platte schiebt, während sich Südafrika infolge der Verschiebung des Äquators immer mehr hebt, denn eben der Äquator stellt den aufgewölbten Teil des Geoides dar. Auf der anderen Seite des Erdballs verläuft dieser Vorgang wegen der Verschiebung des Äquators in die entgegensetzte Richtung gerade umgekehrt. Aus diesem Grund wird Nordamerika immer stärker aufgewölbt, während Südamerika sich immer mehr absenkt.
Der vierte Beweis des LEBENS hängt mit dem siebten Beweis zusammen.
Das LEBEN offenbart in der sechsten Welt die Gründe für die Fettleibigkeit. Es mag auf den ersten Blick wohl scheinen, dass es sich dabei um eine weniger wichtige und wissenschaftlich nicht so ausschlaggebende Offenbarung handelt, die jedoch mit dem Auftrag dieses Buches engstens zusammenhängt, denn nur wer sich selbst völlig annimmt, der kann auch wirklich lieben, indem die Unzufriedenheit mit der eigenen äußeren Erscheinung unter den Gründen für eigene Nichtannahme weit oben an der Spitze steht. Es ist bereits am Anfang darauf hinzuweisen, dass unser Erscheinungsbild in Wirklichkeit weder eine Rolle bei unserer Selbstannahme noch einen Grund dafür bildet, dass andere uns nicht annehmen würden. Die Unzufriedenheit ist bloß eine Folge unserer falschen Vorstellungen. Dabei ist übermäßiges Körpergewicht auch eine sehr ernste Schwierigkeit der modernen Gesellschaft, durch die sich die Lebensqualität von immer mehr Menschen verschlechtert.
[psi] offenbart einfache und einleuchtende Grundsätze, die uns ermöglichen, ohne Entsagungen und Leid eine angemessene Figur und damit unsere Gesundheit aufrechtzuerhalten. Diese Grundsätze sind freilich nichts Neues, denn sie sind auch in etlichen Überlieferungen einiger Religionen zu finden, während in der neuesten Zeit in diesem Zusammenhang von der Trennkost die Rede ist. Was wir bisher nicht begriffen haben, sind allerdings der wirkliche Grund für Fettleibigkeit und ihre anthropologische Bedeutung.
Der menschliche Körper ist das Ergebnis einer Millionen Jahre langen Entwicklung und Vervollkommnung, und deswegen sollen Sie nicht die Nase vor dem Spiegel rümpfen, denn Sie schauen sich doch das Resultat unzähliger, von der Natur geschaffener Verbesserungen an. All diese Verbesserungen dienten einem Leben unter Umständen, die wir heutzutage fast nicht mehr kennen. Vom Gesichtspunkt der Evolution aus betrachtet, brachte die Entwicklung der Zivilisation sehr große Veränderungen in einer sehr kurzen Zeit mit sich, während es unserer Erbmasse bisher nicht gelungen ist, sich an diese anzupassen. Wir sind nach wie vor für die Umstände geschaffen, unter denen unsere Urahnen in den letzten paar Millionen Jahren lebten. In dieser Zeit mussten die Vorfahren des modernen Menschen lange Eiszeiten, aber auch tausendjährige heiße Trockenperioden überleben. Damit sich der Mensch möglichst gut daran anpassen konnte, lernte sein Körper, die jeweils bevorstehende Periode an vorausweisenden Anzeichen in der Natur abzulesen, und diese Anzeichen werden von unserem Körper auch heutzutage noch wahrgenommen.
Das Überleben des Menschen hing seit jeher vom erfolgreichen Erkennen aller Erscheinungsformen des Mangels ab, denn der Körper konnte sich nur auf diese Weise auf die jeweils bevorstehende Periode angemessen einstellen. Wassermangel weist uns somit schon seit Vorzeiten auf bevorstehende Dürre hin und in deren Folge auf Hunger durch zu erwartenden Nahrungsmangel. Weil wir aber unsere Ernährungsgewohnheiten in der letzten, sehr kurzen Zeit völlig geändert haben, sind solche Informationen heutzutage falsch und haben eine übermäßige Anhäufung von Fett im Körper zur Folge.
Die Anhäufung von Fettvorräten ist stets eine Folge der Vorbereitung des Körpers auf den bevorstehenden Winter. Diese Fähigkeit des menschlichen Körpers hat in unserer Entwicklung eine sehr wichtige Rolle gespielt. Der Mensch ernährte sich bis in jüngste Zeit allein von Nahrungsmitteln, die ihm in seiner Umgebung zur Verfügung standen, und deswegen war die Nahrung für seinen Körper stets ein genauer Indikator der Umstände. Damit sich der menschliche Körper im jeweiligen Zeitraum auf die bevorstehenden Umstände vorbereiten konnte, musste er drei Klimazustände erkennen können. Den ersteren bildete die Periode heißer trockener Sommerzeiten, die auch mehrere Jahrtausende ohne eine wirkliche Abkühlung andauern konnte. Diese Periode ließ sich am leichtesten an Meeren überleben, wo es genug Fische gab, aber dagegen mangelte es hier an Getreide und Knollenpflanzen. Die Gruppen, die diese Periode im Landesinneren überlebten, ernährten sich vorwiegend von Nahrungsmitteln pflanzlichen Ursprungs, weil der Verzehr von Fleisch wegen seiner leichten Verderblichkeit in der Hitze stark beschränkt war. Am geeignetsten für solche Hitzeperioden ist ein schlanker Körperbau ohne Fettvorräte.
Den zweiten Klimazustand stellt die Eiszeit – die Periode mit langen Winterzeiten ohne Sommer – dar. In diesen Perioden gab es so gut wie keine Pflanzen, das Überleben hing somit vom Erfolg der Jagd ab und Fleisch war das Hauptnahrungsmittel. Auch in diesen Perioden war ein schlanker Körperbau ohne Fettvorräte am wirksamsten.
Den dritten Klimazustand bilden die abwechselnden warmen und kalten Perioden, wie wir sie heute kennen. Kennzeichnend für diese Perioden ist seit jeher eine parallele Ernährung – mit Nahrungsmitteln tierischen und pflanzlichen Ursprungs. Die größten Chancen zum Überleben dieser wechselnden Perioden hat der Körper, der sich im Spätsommer auf den bevorstehenden Winter vorbereitet, und zwar durch zusätzliches Fett. Paralleler Verzehr der Nahrungsmittel tierischen Ursprungs und der nur im Herbst zur Verfügung stehenden Früchte wie Getreide und Knollenpflanzen wird vom Körper als Botschaft wahrgenommen, dass ihm der Winter, eine kalte Periode mit knappen Nahrungsmitteln bevorsteht. Nur durch diese Kombination wird in unserem Körper Alarm ausgelöst, dass der Winter kommt, auf den aber – und das ist sehr wichtig – bald der Frühling folgen wird.
Am Winterende, wo es hauptsächlich nur noch Nahrung tierischen Ursprungs gab, mussten die Jäger unbedingt erfolgreich sein und gewannen deswegen schon wieder ihre schlanke Figur, indem der Frühling, als man begann, zusammen mit der Fleischkost vor allem auch Blattgemüse zu verzehren, vom Körper wieder als Botschaft wahrgenommen wurde, dass Fettvorräte nicht länger erforderlich sind. Die Zeit zur erneuten Fettanhäufung trat erst am Sommerende auf, als Früchte und Getreide reif wurden.
Auf der Grundlage der Indizien, die unser Körper heute durch Nahrungsaufnahme wahrnimmt und auf seine eigene Art und Weise versteht, lässt sich feststellen, dass unserem Körper durch die moderne Ernährung ununterbrochen mitgeteilt wird, man solle sich auf den bevorstehenden Winter vorbereiten. Der Körper legt folglich ununterbrochen Vorräte an, denn er ist nicht länger in der Lage, die jeweilige Jahreszeit auf der Grundlage der eingenommenen Nahrungsmittel zu erkennen.
Das schon lange gültige Schönheitsideal – der schlanke Körper – veranlasst uns, über Schlankheitskuren nachzudenken. Dabei liegt einer der größten Irrtümer der Menschheit im Glauben, man könne das Körpergewicht durch verringerte Nahrungsaufnahme verlieren. Kurzfristig wird es auch wirklich dazu kommen, aber andererseits ist der dadurch verursachte Hunger für unseren Körper eine eindringliche Warnung, dass ihm Knappheit bevorsteht, und deswegen wird er aus der aufgenommenen Nahrung bei der ersten Gelegenheit auch mehr Nährstoffe ziehen, als er braucht. Das Zählen der zugeführten Kalorien hat somit in Wirklichkeit keinen Sinn, denn man kann mit seinem eigenen Körper einfach nicht wetteifern. Es ist schwer vorstellbar, welche Anpassungsfähigkeit der menschliche Organismus besitzt, und wie wenig Nahrung aufgenommen werden muss, damit der Körper Fett anzuhäufen beginnt. Diese in Millionen Jahren erworbene Fähigkeit zur Anhäufung von Fett ist Ausdruck einer ausgezeichneten Anpassungsfähigkeit des menschlichen Körpers an die Mangelperioden.
Wer ein volles Leben leben und einen gesunden Körper mit viel Energie ohne Entsagungen haben will, der hat bloß einige einfache Regeln einzuhalten.
Die Beachtung dieser sieben einfachen Hinweise wird Ihrem Körper die Figur verleihen, die Ihnen vom LEBEN vorbestimmt worden ist. Wenn Sie dem noch einige körperliche Bewegung hinzufügen, dann gewinnen Sie sehr bald eine wie gemeißelte, athletische Figur.
Es ist nicht das erste Mal geschehen, dass sich das LEBEN durch seine Taten auf die Ernährungsgewohnheiten bezieht. Es tut das aus durchaus sachlichen Gründen. Diesmal hat es dadurch auf das Unwissen hingewiesen, das die Schuld an der zweitgrößten Schwierigkeit des modernen Menschen trägt.
Dieser Beweis steht in keinem Zusammenhang mit dem siebten Beweis.
Anhang
Die sieben größten Irrtümer über unsere Figur:
Einige nützliche Hinweise:
LEBENSMITTELKLASSIFIKATION:
Der sechste Beweis steht in der siebten Welt aufgezeichnet und stellt das fehlende Glied dar, das den ersten Beweis mit unserer Vergangenheit verbindet. Er steht auch mit einer der meistverbreiteten Geschichten in Zusammenhang – mit der Erzählung von den drei Weisen aus dem Morgenland, die durch die letzte Offenbarung des LEBENS eine durchaus neue Bedeutung und einen ganz neuen Sinn erhält.
Dieser Beweis wird in Form einer Aufzeichnung gegeben, der davon zeugt, dass das vom LEBEN im ersten Beweis offenbarte Wissen der Menschheit in der Vergangenheit bereits bekannt war.
Die Erzählung von den drei Weisen erfuhr im Laufe der Geschichte mehrere Veränderungen. Ihre Botschaft ist deswegen heute ziemlich verfälscht, aber es lässt sich ihr trotzdem nach wie vor der Grundgedanke entnehmen.
Die Erzählung von den drei Weisen oder den drei Magiern ist in mehreren unterschiedlichen historischen Quellen aus verschiedenen Epochen erhalten geblieben. Sie wurde durch jede Abschrift oder Übersetzung ein wenig geändert, sodass es heute nicht mehr völlig klar ist, wie die ursprüngliche Geschichte war. Aus diesem Grund ist es auch bei den Namen der Weisen, ihrer Zahl, ihren Geschenken, ihrem Alter, ihrer Hautfarbe, ihren Heimatländern und vielen anderen Einzelheiten zu großen Nichtübereinstimmungen gekommen. Auf der Grundlage eines Überlagerungsvergleichs der aus verschiedenen Quellen und Epochen stammenden Geschichten gewinnen wir eine ungefähre Vorstellung von ihren Gemeinsamkeiten, indem uns die Wahrheit, von der das LEBEN in diesem Beweis erzählt, erst durch eine eingehende Erforschung der ältesten biblischen Aufzeichnungen über diese Geschichte offenbart wird.
In der Heiligen Schrift wird die Geschichte von den drei Weisen nur im Matthäusevangelium erwähnt, aber sie enthält keine Einzelheiten, die anderen Quellen entnommen werden könnten. Diese Quellen sind oft in altertümlichen Sprachen verfasst, und deswegen muss man zu ihrem Verständnis auf unterschiedliche Übersetzungen zurückgreifen. Daraus ergibt sich eine Schwierigkeit: Weil einige Einzelheiten der ursprünglichen Geschichte heutigen Lesern und auch Übersetzern sinnlos vorkommen, sind die meisten Übersetzungen in Wirklichkeit nur Auslegungen der Übersetzer, wodurch auch die wichtigsten Informationen verloren gehen. Wortwörtliche Übersetzungen erscheinen indem nur solange völlig unsinnig, bis der Leser mit der REI-Theorie vertraut gemacht wird, die ihm ganz eindeutig offenlegt, wovon diese Geschichte eigentlich handelt.
Die drei Weisen folgten gemäß der Prophezeiung einem Stern am Himmel, der sie zu einer Krippe hätte führen sollen, in der ein Kind geboren wurde, der ein neuer Judenkönig werden sollte. Eine vereinfachte Fassung dieser Geschichte erzählt, dass die drei Weisen das Jesuskind aufsuchten, um es anzubeten und zu beschenken. Eingehendere Fassungen dieser Geschichte offenbaren dagegen, dass die drei Weisen auch deswegen zu dem neugeborenen König kamen, um ihn zu prüfen. Aber bisher konnte keiner recht verstehen, worin sie ihn eigentlich prüfen wollten. In einer Aufzeichnung aus dem fünften Jahrhundert wird geschildert, dass die drei Weisen getrennt zur Krippe traten, um den Charakter des neuen Königs festzustellen. Die Geschichte besagt, dass sie ohne Geschenke zu dem Kind traten. Als erster kehrte von der Krippe Melgon (Melchior) zurück, der häufig als Kind beschrieben wird, was jedoch für einen Weisen und zudem noch einen König äußerst merkwürdig ist. Er erklärte bedenkenlos, der neue König sei ein Kind und besitze seinen Charakter. Als nächster trat Jasper (Kaspar) zur Krippe und stellte überrascht fest, dass der neue König seines Alters sei und seinen Charakter aufweise. Als dritter trat zum Jesuskind Bel-šarru-usur (Balthasar), der älteste unter den drei Weisen, und als er zurückkehrte, stellte er überraschenderweise das Gleiche wie die beiden Weisen vor ihm fest – dass der neue König seines Alters, also ein alter Mann sei und den gleichen Charakter wie er besitze. Weil die drei Weisen keine Einigung darüber erzielen konnten, wessen Charakter der neugeborene König besitze, trafen sie die Entscheidung, ihn noch auf eine andere Weise auf die Probe zu stellen. Sie verabredeten sich, noch einmal gemeinsam zu dem Kind zu treten und ihm ihre Geschenke – drei Gaben, die die Werte eines jeden von ihnen darstellen – mitzubringen. So brachte der jüngste unter ihnen Weihrauch, der mittlere Gold und der älteste Myrrhe, die in jener Zeit ein wertvolles Arzneimittel war. Je nachdem, welches von den Geschenken der König wählen oder – nach einer anderen Fassung – an welchem von ihnen er sich am meisten erfreuen würde, sollten die drei Weisen seinen Charakter festgestellt haben. Aber der neue König wählte bedenkenlos alle drei Geschenke. Das war für die drei Weisen das endgültige Anzeichen, dass sie einen wirklichen Propheten vor sich haben. Erst jetzt sahen sie auch ein, dass vor ihnen ein dreizehn Tage altes Kind liegt. Sie beteten ihn an und erklärten ihn zum neuen König.
Der Leser kann aus dieser Geschichte mühelos herauslesen, dass es sich um eine metaphorische Schilderung handelt und dass sich die drei Weisen in Wirklichkeit nicht nach dem tatsächlichen Alter des Königs fragten, sondern nach der Ebenbürtigkeit seiner drei Verstände, also nach dem dreizehnten Charakter, der im Unterschied zu den übrigen zwölf Charakteren ziemlich selten und andersartig ist.
Und hier gibt es auch eine Fortsetzung der Geschichte, die recht verblüffende Einzelheiten über die Auffassung von REI schon zu jenen Zeiten liefert.
Der neue König bedankte sich bei den drei Weisen mit einem seltsamen Geschenk – er nahm vom Boden einen gewöhnlichen Stein auf und überreichte ihn, indem er sprach, der Stein sei mehr wert als alle Geschenke, die sie mitgebracht haben. Die Weisen nahmen den Stein dankbar auf und trugen ihn eine Weile mit sich, weil sie aber das Geschenk nicht begriffen, warfen sie später den Stein in einen Brunnen. Die Geschichte offenbart uns in ihrer weiteren Folge wortwörtlich, dass die Menschheit, weil die drei Weisen das Geschenk nicht begriffen hatten, die Liebe verlor. Und eben das ist die Botschaft, die uns offenbart, wer in Wirklichkeit die drei Weisen waren – sie sind eine symbolische Veranschaulichung der drei Verstände, von denen jeder nur seine eigene Wahrheit wiedererkennt.
Das alles könnte freilich nur ein Zufall sein, jedoch nur dann, wenn nicht noch viele andere Einzelheiten die Wahrheit dieser Geschichte offenlegen würden. So werden die Merkmale der drei Verstände sehr treffend schon durch die Namen der drei Weisen gekennzeichnet:
Melgon bedeutet »Mein König ist Licht«; es kann sich also bei ihm nur um die Emotio handeln, die alles rosig sieht und deren Charakter dem eines Kindes ähnlich ist.
Jasper bedeutet »Schatzmeister des Königs«; das ist eine eindeutige Beschreibung der Ratio, des Verstandes, für den materielle Güter zuoberst auf der Werteskala stehen.
Bel-šarru-usur bedeutet soviel wie »Baal, schütze den König«, was das wichtigste Merkmal des Instinkts ist, der durch seine Schwarzseherei ununterbrochen die Gefahren erkennt, die uns bedrohen könnten. Auch der Umstand, dass dieser Weise als schwarz beschrieben wird, bildet keinen Zufall, denn es handelt sich dabei in Wirklichkeit um seine Schwarzseherei und nicht um seine Hautfarbe.
Das LEBEN eröffnet hier durch diesen Beweis ein neues Kapitel in der Erforschung von historischen Quellen altertümlicher Zivilisationen, die bereits über die mit REI zusammenhängenden Kenntnisse verfügten. Und es wird dem Leser dabei auch keine Erklärung der Bedeutung des Steins der Weisen vorenthalten.
Dieser Beweis hängt mit dem siebten Beweis zusammen.
Der siebte Beweis des LEBENS überbietet in allen Hinsichten die übrigen Beweise und ist für die noch übrig gebliebenen Zweifler bestimmt. Der Verfasser entdeckte diesen Beweis in seinem Werk ganz zufällig, als das Buch schon fertig war, und deswegen hat die Aufzeichnung dieses Beweises die ursprüngliche Aufzeichnungsform des LEBENS, von dem der Verfasser zur Zeit der Entstehung dieses Buches keine Kenntnis hatte. Der siebte Beweis wurde dem Verfasser durch einen unglaublichen Zufall offenbart, in dessen Hintergrund ein Plan des LEBENS steht, ein Plan, durch den auch bei jenen eine Änderung in ihrer Auffassung von [psi] herbeigeführt wird, die nicht in der Lage sind, die Wahrheit des Aufgezeichneten durch ihren Verstand zu begreifen.
Dieses Geheimnis ist noch nie ausgesprochen oder aufgezeichnet worden. Es wird der Menschheit von einem vom LEBEN durch einen Zufall ausgewählten Menschen mit dem dreizehnten Charakter offenbart.
Zum siebten Beweis führen drei Wege – je ein Weg für jeden der drei Verstände, aber es wird nur jener die Wahrheit einsehen, dem es gelungen ist, alle drei Wege gleichzeitig zu erkennen. Und dieser wird deswegen der dreizehnte.
[psi] steht jedem offen, der den tieferen Sinn seines Lebens verstehen möchte – interessant ist jedoch, dass jeder es ein wenig anders interpretiert.
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777 – Seitenzahl
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14 – Zahl der Kapitel
7 – Zahl der Beweise des LEBENS
770 – Zahl der Geheimnisse
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7 – Zahl der zur Vervollkommnung des Textes aufgewandten Monate
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